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Protection One geht mit Vodafone sichere Verbindungen ein

Hochflexible M2M-SIM-Karte macht die Alarmübertragung einer SPC-Anlage unabhängig vom DSL-Status an ihrem Einsatzort.

31.01.2017

Ein Alarmsystem ist immer so gut, wie seine einzelnen Komponenten. Das betrifft nicht nur die technischen Voraussetzungen zur Gefahrerkennung oder die Professionalität der Servicemitarbeiter im Umgang mit einem Alarmfall, sondern auch die Qualität der Datenübermittlung an die Leitstelle. So hat sich Protection One jetzt dafür eingesetzt, seine SPC-Anlagen ein großes Stück unabhängiger zu machen von der im Ernstfall notwendigen Internetverbindung beim Auftraggeber. In Kooperation mit dem Telekommunikationsanbieter Vodafone kann der Sicherheitsdienstleister seinen Kunden ab Februar 2017 einen ebenso flexiblen wie sicheren Ersatzweg für die Übertragung von Alarmen und den damit verbundenen Daten anbieten. So werden die Anlagen bei Alt- und Neukunden mit einer M2M*-SIM-Karte ausgestattet, die in dreizehn Ländern über 80 verschiedene Mobilfunknetzte nutzen kann.

„Bei der Auswahl von Vodafone als geeignetem Kooperationspartner spielten dessen umfangreiches Roaming-Angebot und die garantierte Datensicherheit eine wichtige Rolle“, erklärt Swen Peine. „Die M2M-SIM-Karte sucht immer nach dem aktuell besten Netz. Damit sind unsere Alarmsysteme völlig unabhängig von einzelnen Mobilfunkanbietern.“ Über ein eigens von Vodafone eingerichtetes Webportal kann Protection One alle Kundenkarten verwalten. Mit diesem Tool sind die technischen Details jeder einzelnen M2M SIM-Karte zentral einsehbar und ihr Aktivierungsstatus ist veränderbar.

Sobald der Hauptübertragungsweg im Alarmfall durch DSL-Ausfall oder -Störung nicht nutzbar ist, erfolgt die Meldung an die eigene Notruf- und Serviceleitstelle automatisch über den Ersatzweg. Diese M2M-Übertragung wird über die SPC-Alarmanlage mit Notstrom gespeist. Auch wenn kein Problem in Bezug auf die Internetverbindung des Kunden vorliegt, erfolgt alle 24 Stunden eine Routine- Überprüfung der M2M-SIM-Karte. „Damit übertreffen wir sogar die nach DIN EN 50136-1:2012, Kategorie DP2 geregelten Anforderungen für Alarmanlagen mit zusätzlichem Ersatz-Übertragungsweg“, freut sich Peine.

Protection One bietet diese Serviceerweiterung kostenlos überall dort an, wo grundsätzlich ein Mobilfunknetz vorhanden ist. Die Ausstattung bestehender Anlagen mit einer M2M-SIM-Karte erfolgt sukzessive im Rahmen regulärer Wartungstermine.

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*M2M steht für „Machine to machine“ und damit für einen automatisierten Informationsaustausch zwischen Maschinen, Automaten, Analgen, Systemen, etc. untereinander bzw. mit einer zentralen Leitstelle.

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Bildquellen:
SIM-Karte: Vodafone
Composing: Protection One

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