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![]() Stark und schön: Steinhagen, Juli 2008. Hörmann-Rolltore mit der bewährten Decotherm-Profiltechnik sind jetzt auch in hochwertigen Edelstahl-Varianten erhältlich. Die Korrosionsbeständigkeit des Decotherm E ist besonders hoch. In Umgebungen, in denen es mit Laugen und Säuren in Kontakt kommt, hält es diesen gut stand. So behält es länger seine edle Optik.Dazu trägt auch der Schutzlack bei, der zusätzlich Abriebstellen vermindert. Eine zweite Neuerung bei Rolltoren ist die voreilende Lichtschranke zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden. Rolltore mit Decotherm-Profiltechnik sind jetzt neben der besonders robusten Version „S“ aus „full hard“-Spezialstahl auch in zwei weiteren Materialvarianten erhältlich: Decotherm A aus Aluminium ist besonders leicht. Deshalb läuft das Tor leiser. Zudem reiben die Lamellen durch ihre geringeres Gewicht weniger aneinander, wodurch sie länger eine gute Optik bewahren. Die Leichtbau-Profile für Tore bis zu vier mal vier Metern werden walzblank oder mit Farbbeschichtung hergestellt. Decotherm E aus Edelstahl ist besonders korrosionsbeständig und deshalb auch dort einsetzbar, wo Rolltore im täglichen Einsatz Säuren oder Laugen Stand halten müssen. Auch die Führungsschienen werden in Edelstahl angeboten. Weiterer Pluspunkt der Edelstahl-Variante ist die langlebige, edle Metalloptik der mit Schutzlack versiegelten Oberfläche. Die Profiltechnik Decotherm bringt bei Rolltoren entscheidende Verbesserungen. Das zeigen Aufbau und Struktur: Die gewölbten Innen- und Außenflächen sorgen dafür, dass sich die Lamellen besser auf die Wickelwelle aufrollen lassen. Sie liegen dichter zusammen, was nicht nur Druck- und Reibstellen, sondern vor allem den Durchmesser des aufgerollten Tores verringert. Zwischen Decke und Toroberkante – dem Sturz – wird weniger Platz benötigt, was Rolltore mit Decotherm-Behang flexibler einsetzbar macht. Zudem sind die Profile nicht nur auf der Außen-, sondern auch auf der Innenseite facettiert. Damit überzeugt das Tor auch von innen durch attraktives Design. Zweiter Vorteil der Profilgeometrie: Die Scharniere sind so gestaltet, dass Wärmeverluste auf ein Minimum reduziert werden. Zudem sorgt ein Kern aus feinporigem, FCKW-freiem PU-Hartschaum für weiteren Wärme- und Schallschutz. Für deutlich erhöhten Schutz vor Personen- und Sachschäden hat Hörmann die voreilende Lichtschranke VLR entwickelt: Der unterhalb des Bodenprofils mitfahrende optische Sensor erkennt Hindernisse schon bevor eine Berührung stattfindet und stoppt das Tor automatisch. Auch das VLR-System selbst ist bestens vor Beschädigungen geschützt: Die in die Enden des Bodenprofils integrierte Lichtschranke wird von den Führungsschienen vollständig umschlossen. Erreicht der Behang beim Schließen des Tores den Boden, schwenken sie mit einem zum Patent angemeldeten Mechanismus selbsttätig in eine Parkposition. Die dritte Innovation ist ein schneller, mit 24 Umdrehungen pro Minute laufender Steckantrieb. Er kann statt der Standardausführung optional gewählt werden, um das Tor 60 Prozent schneller zu öffnen und zu schließen. Das trägt zu einem rascheren Verkehrsablauf bei und hilft durch kürzere Öffnungszeiten, Wärmeverluste zu verringern. Dabei hilft auch eine weitere Option, die für Steckantriebe verfügbar ist: das ZAK-Anroll-System. Es verschiebt den Ballen auf den Konsolen und führt den Rollpanzer präzise, so dass er immer senkrecht in die Führungsschiene läuft. Ist das Tor vollständig geschlossen, liegt die Wickelwelle direkt über der Führungsschiene. Durch den dichten Torschluss geht weniger Wärme verloren, was Heizkosten spart. Weitere Effekte der präzisen Führung: Sie reduziert Abrieb und Reibung am Rolltor-Panzer. Er behält so länger eine schöne Optik. Nicht zuletzt reduziert das System Laufgeräusche. Ausführliche Informationen und Ausschreibungsunterlagen zum Thema Rolltore stehen im Hörmann-Architektenforum zur Verfügung: www.hoermann.de/Architektenforum 4.617 Zeichen
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