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![]() Auch Nachrüstung lohnt sich: Wärmegedämmte Tore im Lager senken Kosten Steinhagen, Juni 2008. Energie sparen ist nicht nur umweltfreundlich. Gerade bei Immobilien in der Logistik lassen sich damit – ob Neubau oder Modernisierung – deutlich Kosten senken. Die Hörmann KG hat deshalb ihre Tor- und Verladelösungen mit intelligenten Innovationen konsequent am Thema Wärmedämmung ausgerichtet. Das Spiraltor HSS 6530 ist eine effiziente
Temperaturschleuse zwischen Außen- und Innenbereich. Seine 30 Millimeter
dicken, doppelwandigen Aluminiumprofile sind thermisch getrennt. Auch im Inneren einer Halle gilt es Zugluft zu vermeiden. Diese führt bei Produktions- und Lagerarbeitern zu krankheitsbedingten Ausfällen. Schnelllauftore reduzieren durch diese Ausfälle entstehende Kosten. Außerdem verringern sie Wärmeverluste. So werden Energiekosten gespart. Schnelllauftore können helfen zu sparen, dürfen aber die Logistikströme nicht beeinträchtigen und müssen höchsten Sicherheitsansprüchen genügen. Die Hörmann KG hat deshalb flexible Schnelllauftore mit Soft-Edge-Profilen entwickelt. Die Modelle V 5015 SE und V 5030 SE öffnen mit 1,5 beziehungsweise drei Metern pro Sekunde. Die SoftEdge-Technologie sorgt dafür, dass die im Arbeitsalltag unvermeidbaren kleinen Unfälle ohne schwere Folgen bleiben: Die Abschluss-Profile sind bei vertikaler Belastung flexibel. Bei einer versehentlichen Kollision biegt sich das Profil nach oben durch. Mensch und Material bleiben während des Schließvorgangs unversehrt. Trotzdem hält das Tor Zugluft zuverlässig auf, da das SoftEdge-Profil bei horizontaler Belastung stabil bleibt. Ist ein flexibles Tor an der Hallenaußenseite verbaut, muss es größere Windlasten aushalten. Das flexible Außentor V 6030 SE beispielsweise hält durch die Federstahl-Windsicherung Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h stand. Trotzdem hat es dieselben Kostenvorteile wie ein Innentor, da es ebenfalls mit bis zu drei Metern pro Sekunde öffnet. Allerdings kann ein flexibles Tor nicht den notwendigen Schutz gegen unbefugtes Eindringen bieten. Die Lösung: Die Kombination mit einem Roll- oder Sectionaltor. Während der Arbeitszeit sorgt das V 6030 SE für optimale Betriebsabläufe und Energiekostensenkung. Nach Geschäftsschluss schließt sich das Roll- oder Sectionaltor und gewährt soliden Einbruchschutz. Zwei spezialisierte Torlösungen hat die Hörmann KG zur Trennung von Temperaturzonen im Programm. Das Sectionaltor DPU ist als Außentor bei erhöhten Wärmeschutzanforderungen geeignet. Es verfügt über 80 Millimeter dicke, thermisch getrennte, doppelwandige Torglieder, die mit PU-Hartschaum ausgefüllt sind. Die Lamellen verfügen über einen guten Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,3 W/(m2K). Daher werden sie ebenfalls bei einem Spezialtor für die Tiefkühllogistik eingesetzt: dem Iso Speed Cold. Es löst ein Problem, das bei minus 25 Grad Celsius auftritt: Eisbildung. Daher werden etwa die Führungsschienen und gegebenenfalls auch die Torgliederübergänge und auch der Torantrieb beheizt. Zudem öffnet es mit zwei Metern pro Sekunde schnell. So geht bei der Durchfahrt nur wenig gekühlte Luft verloren. Ein weiteres spezialisiertes Innentor ist das flexible
Schnelllauftor V 3515 Iso. Der Behang besteht aus 30 Millimeter dickem
PO-Schaumstoff und öffnet sich mit einer Geschwindigkeit von 1,5 Metern pro
Sekunde. Auch dies trägt dazu bei, energieaufwändig und damit kostspielig
gekühlte Luft im Raum zu halten. Dieses Tor wird optimal im Übergangsbereich
von Frischelogistik mit plus vier Grad Celsius in dem konventionellen 3.994 Zeichen;
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