|
|
|
|
![]() Hörmann KG auf der CeMAT: Rolltor-Innovationen für optimierte Funktionalität und Betriebssicherheit Steinhagen/Hannover, Mai 2008. Die aktuellen Hörmann Rolltor-Innovationen setzen neue Maßstäbe hinsichtlich Funktionalität und Sicherheit. Auf der CeMAT präsentiert das Steinhagener Unternehmen erstmals aus Aluminium und Edelstahl gefertige Decotherm-Profile. Ebenfalls neu bei Hörmann sind Rolltore mit voreilender Lichtschranke zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden.Rolltore mit Decotherm-Profiltechnik sind jetzt neben der besonders robusten Version „S“ aus „full hard“-Spezialstahl auch in zwei weiteren Materialvarianten erhältlich: Decotherm A aus Aluminium sind besonders leicht. Deshalb läuft das Tor leiser. Zudem reiben die Lamellen durch ihre geringeres Gewicht weniger aneinander, wodurch sie länger eine gute Optik bewahren. Die Leichtbau-Profile für Tore bis zu vier mal vier Metern werden walzblank oder mit Farbbeschichtung hergestellt. Decotherm E aus Edelstahl ist besonders korrosionsbeständig und deshalb auch dort einsetzbar, wo Rolltore im täglichen Einsatz Säuren oder Laugen Stand halten müssen. Auch die Führungsschienen werden in Edelstahl angeboten. Weiterer Pluspunkt der Edelstahl-Variante ist die langlebige, edle Metalloptik der mit Schutzlack versiegelten Oberfläche. Die Profiltechnik Decotherm bringt bei Rolltoren entscheidende Verbesserungen. Das zeigen Aufbau und Struktur: Die gewölbten Innen- und Außenflächen sorgen dafür, dass sich die Lamellen besser auf die Wickelwelle aufrollen lassen. Sie liegen dichter zusammen, was nicht nur Druck- und Reibstellen, sondern vor allem den Durchmesser des aufgerollten Tores verringert. Zwischen Decke und Toroberkante – dem Sturz – wird weniger Platz benötigt, was Rolltore mit Decotherm-Behang flexibler einsetzbar macht. Zweiter Vorteil der Profilgeometrie: Die Scharniere sind so gestaltet, dass Wärmeverluste auf ein Mimimum reduziert werden. Zudem sorgt ein Kern aus feinporigem, FCKW-freiem PU-Hartschaum für weiteren Wärme- und Schallschutz. Für deutlich erhöhten Schutz vor Personen- und Sachschäden hat Hörmann die voreilende Lichtschranke VLR entwickelt: Der unterhalb des Bodenprofils mitfahrende optische Sensor erkennt Hindernisse schon bevor eine Berührung stattfindet und stoppt das Tor automatisch. Auch das VLR-System selbst ist bestens vor Beschädigungen geschützt: Die in die Enden des Bodenprofils integrierte Lichtschranke wird von den Führungsschienen vollständig umschlossen. Erreicht der Behang beim Schließen des Tores den Boden, schwenken sie mit einem zum Patent angemeldeten Mechanismus selbsttätig in eine Parkposition. Die dritte Innovation ist ein schneller, mit 24 Umdrehungen pro Minute laufende Motor. Er kann statt der Standard Steckantriebe optional gewählt werden, um das Tor 60 Prozent schneller zu öffnen und zu schließen. Das trägt zu einem rascheren Verkehrsablauf bei und hilft durch kürzere Öffnungszeiten, Wärmeverluste zu verringern. Dazu trägt auch eine weitere Option bei, die für
Steckantriebe verfügbar ist: das ZAK-Anroll-System. Es verschiebt den
Ballen auf den Konsolen und führt den Rollpanzer präzise, so dass er immer
senkrecht in die Führungsschiene läuft. Ist das Tor vollständig geschlossen,
liegt die Wickelwelle direkt über der Führungsschiene. Durch den dichten
Torschluss geht weniger Wärme verloren, was Heizkosten spart. Weitere Effekte
der präzisen Führung: Sie reduziert Abrieb und Reibung am Rolltor-Panzer. Er
behält so länger eine schöne Optik. Nicht zuletzt Alle Produktneuheiten zeigt Hörmann auf der
CeMAT 3.551 Zeichen; Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten an: TextKonzept, Kronprinzenstr. 9, 53639 Königswinter
Bildmaterial:
Weitere Informationen zum Thema bei:
|