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Komfortabel und sicher für Kunden und Mitarbeiter:
Neue Niederlassung des Autohauses Mark-ötter in Gütersloh mit
Hörmann-Sectionaltoren mit Schlupftür ohne Stolperschwelle
Steinhagen, Mai 2008. Strategisch
günstig und für Kunden aus dem gesamten Kreis Gütersloh besser erreichbar
sollte die neue Niederlassung sein. Und mehr Platz bieten. Seit ihrer
Fertigstellung im Januar 2008 präsentiert das Autohaus Markötter nun auf
insgesamt 3.100 Quadratmeter drei große Automarken. Für sämtliche Tore setzte
das Familien- unternehmen auf Sectionaltore mit Schlupftür ohne Stolperschwelle
von Hörmann.
Gegründet wurde das Unternehmen 1927 als Fahrrad- und
Motorradhandel. Mittlerweile wird das 134 Mitarbeiter zählende Autohaus in der
dritten Generation von den Geschwistern Susan und Ralf Markötter gemeinsam
geführt. Kontinuierlich erschlossen die Inhaber in den vergangenen Jahren die
vier größten Städte in Ostwestfalen mit Niederlassungen. Bereits seit 1995
gab es eine in Gütersloh – diese wurde nun durch den Neubau an einer
Bundesstraße ersetzt, um für die drei vertretenen Marken, Peugeot, Volvo und
Landrover, sowie die große Gebrauchtwagenausstellung Platz zu schaffen. Doch
nicht Wachstum – „Für uns steht Kundenzufriedenheit an erster Stelle“,
sagt Ralf Markötter.
Sicherer Durchgang
Für die Hallenöffnung auf der Gebäuderückseite wurden
Sectionaltore APU 40 verbaut. Drei davon mit Schlupftüren. In der
Werkstatthalle dient diese vornehmlich als Fluchttür. In der Direkt-Annahme,
der ersten Station für Kunden mit technischen Anliegen, fungiert sie sogar als
Eingangstür. Durch diese betreten morgens die ersten der insgesamt 40
Mitarbeiter am Standort die Niederlassung. „Da wollten wir eine im Sinne
unserer Mitarbeiter sichere Lösung“, sagt Ralf Markötter. Denn anders als
herkömmliche Lösungen für integrierte Schlupftüren, ist die Schwelle bei
Hörmann-Sectionaltoren sehr flach. An der höchsten Stelle nur 10 Millimeter.
Diese Schlupftür ohne Stolperschwelle vermindert deutlich das Risiko zu
stolpern. Das ist nicht nur für die Mitarbeiter sicherer. Auch Kunden bleibt
der Besuch nicht in schlechter Erinnerung.
Ein zweites maßgebliches Kriterium für den Inhaber: „Mir
war wichtig, dass die Schlupftüren robust sind und über Jahre halten“,
betont Markötter. Dazu trägt nicht nur die stabile Tür-Arretierung bei.
Sondern auch die voreilende Lichtschranke VL 2. Ein Sensor überwacht die
Unterkante des Tores. So fährt das Tor bereits vor einer Berührung zurück.
Das verhindert nicht nur Schäden am Tor. Sondern vor allem Schäden an Personen
und den Autos. „Und wir haben es hier teils mit exklusiven Wagen zu tun“,
sagt Markötter ergänzend.
Alle Produktneuheiten zeigt Hörmann auf der
CeMAT
vom 27. bis 31. Mai 2008 in
Halle 13 am Stand E 12.
2.643 Zeichen; Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten an:
TextKonzept, Kronprinzenstr. 9, 53639 Königswinter
Bildmaterial:
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Durchgang ohne Stolpern: Möchte einer der 20 Techniker in der
Niederlassung des Autohauses Markötter durch das Tor, muss er es nicht
öffnen und gelangt so schneller in die Halle. Besonders im Winter spart
eine Schlupftür zudem Energie. Die sehr flache Schwelle der Schlupftür
minimiert Stolperrisiken, was die Betriebssicherheit erhöht.
Foto: Hörmann
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Exklusive Autos: Die Niederlassung des Autohauses Markötter
in Gütersloh. Für fast alle Bauöffnungen setzte das Gütersloher
Familienunternehmen auf Hörmann-Sectionaltore.
Foto: Hörmann
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Schaden verhindert: Die vorauseilende Lichtschranke VL 2 unterhalb
der Torkante erkennt Hindernisse berührungslos, das Tor stoppt und
reversiert. Das verhindert Schäden an Tor und Einrichtung.
Außerdem kann das Tor mit einer höheren Laufgeschwindigkeit
betrieben werden, was Abläufe beschleunigt und Energiekosten spart.
Foto: Hörmann
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Neben diesen drei Sectionaltoren APU 40 sind drei weitere in der
Markötter-Niederlassung verbaut. Ihr hoher Verglasungsanteil lässt viel
Tageslicht in die Halle. Die Halle muss seltener beleuchtet werden, wodurch
Energiekosten gespart werden.
Foto: Hörmann
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„Wir wollten eine im Sinne unserer Mitarbeiter
sichere Lösung“, sagt Inhaber Ralf Markötter zu seiner Entscheidung für
Hörmann-Sectionaltore. Bei integrierten Schlupftüren ist die Schwelle an
der höchsten Stelle nur 10 mm hoch. Diese sehr flache Schwelle minimiert
Stolperrisiken, was die Betriebssicherheit erhöht.
Foto: Hörmann
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Weitere Informationen zum Thema bei:
Hörmann KG, Alexander Rosenhäger, Upheider Weg 94-98,
D-33803 Steinhagen, E-Mail: pr@hoermann.com
oder bei:
TextKonzept, Renate Zillessen, Kronprinzenstraße 9,
D-53639 Königswinter, E-Mail: cp@textkonzept.com
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