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![]() Welser Profile: Energiesparen mit Hörmann HSS Spiraltoren Österreichischer Profilspezialist erweitert Standort Bönen um neun Produktionshallen Steinhagen, Mai 2008. Die Produkte des international aktiven Traditionsunternehmens finden sich beinahe überall: Welser fertigt rund 16.500 kundenspezifische Profillösungen unter anderem für Unternehmen der Bau- und Fahrzeugindustrie, Umwelttechnik, Geräte- und Maschinenbau, und Elektroindustrie. Die wichtigste deutsche Produktionsstätte liegt in Bönen im Herzen des Ruhrgebietes und damit auch nah an den zentralen Beschaffungs- und Absatzmärkten. Hier entstehen in zwei Bauabschnitten auf einer Gesamtfläche von 87.570 Quadratmetern insgesamt neun zusätzliche Produktionshallen sowie ein Büro- und Sozialgebäude. Bei der Tortechnik setzt Welser auf Gesamtlösungen von Hörmann. Im ersten, mittlerweile fertig gestellten Bauabschnitt
entstanden auf über 28.000 Quadratmetern von 2007 bis 2008 unter anderem fünf
neue Lager- und Produktionshallen, bei denen 16 schnelle Spiraltore HSS 6530 von
Hörmann zum Einsatz kamen. Derzeit noch in Arbeit ist der zweite
Expansionsschritt, bei dem bis 2010 weitere vier Produktionshallen auf über
24.000 Quadratmeter neu errichtet werden. Hier werden sieben weitere Die Entscheidung für das schnelle Spiraltor mit thermischer Trennung fiel laut Tobias Gassmann, Leiter Anlagentechnik und Facility-Management bei Welser, aufgrund des hohen Energiesparpotenzials dieser Tortechnik mit besonders hoher Öffnungsgeschwindigkeit. Durchschnittlich 40 LKW müssen täglich auf dem Hof beladen werden, da die Profilmaße keine Rampentechnik erlauben. Entsprechend hoch ist der Staplerverkehr zwischen Hallen und Gelände. Da die Hallen beheizt sind, sollen die Öffnungs- und Schließzeiten so kurz wie möglich sein ohne den Verkehr zu behindern. Optimal gelöst wird diese Aufgabe durch die Kombination der wärmegedämmten Spiraltore mit Radar-Bewegungssensoren. Die stabilen doppelwandigen Aluminium-Tore mit thermisch getrennten Lamellen sorgen für hohe Dämmwerte ohne Kältebrücken und verfügen zusätzlich über Boden- und Seitenabdichtungen zur Verhinderung von Kältebrücken. In Kombination mit Hörmann Frequenzumrichter FU-Steuerungen sind Öffnungszeiten von bis zu drei Metern pro Sekunde möglich. Dabei werden die Lamellen sicher und berührungslos in die Spiralkonsole gezogen. Wichtig war für Welser zudem, dass die Cliptechnik im Reparaturfall das schnelle und kostengünstige Auswechseln einzelner Lamellen erlaubt. Weitere Pluspunkte dieser Technik sind ihre hohe Laufruhe und Langlebigkeit sowie ihr im Vergleich zu anderen Rolltorlösungen hoher Verglasungsanteil. Diese Besonderheit der Hörmann-Rolltore ermöglicht Blickkontakt, was zur Betriebssicherheit beiträgt. Das Öffnen und Schließen der Tore wird durch Radar-Bewegungsmelder gesteuert, die über dem Tor den anfahrenden Stapler melden. So treten auch bei höchstem Verkehrsaufkommen keine Verzögerungen auf. „Die Stapler fahren durch das Tor, ohne Anhalten zu müssen", beschreibt Gassmann. Alle Produktneuheiten zeigt Hörmann auf der
CeMAT
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