Camfil KG

Luftfilterlösungen und Dienstleistungen für Belüftungstechnik, Reinraumprozesse, Energie-
erzeugungssysteme sowie Sicherheit und Schutz. Zum Produktportfolio zählen unter
anderem Grobstaub-, Feinstaub-, Schwebstoff- und Molekularfilter inklusive Zubehör.

Unternehmenskontakt:
Camfil KG
Heike Ahrens
Feldstraße 26-32
23858 Reinfeld
www.camfil.de

Fon: 0049 (0) 45 33 / 202-0
info@camfil.de

Pressekontakt:
TextKonzept Köln
Marc Lichtenthäler
Franzstraße 28
50935 Köln


Fon: 0049 (0) 221 / 16 930-436
ml@textkonzept.com

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Lebenszykluskosten verglichen

Aachener Uniklinik setzt mit Luftfiltertechnik von Camfil weiterhin auf hohe Abscheideleistungen bei niedrigem Energieverbrauch

04.08.2014

Jedes Facility Management tut gut daran, seine getroffenen Produktentscheidungen in regelmäßigen Abständen kritisch zu hinterfragen. Denn sehr schnell können Entwicklungen in punkto Material und Technik die gestern noch optimalen Lösungen überholen, fallen neue Kriterien ins Gewicht oder erfordert eine geänderte Gesetzeslage alternative Maßnahmen. So hat auch die Uniklinik der RWTH Aachen in 2013 die Luftfilter seiner 26 RTW-Anlagen detailliert auf den Prüfstand gestellt. Die bereits 1988 getroffene und zwischendurch immer wieder durch Vergleichstests bestätigte Entscheidung für Hi-Flo M-Filter der Filterklassen F7 und F9 von Camfil wurde durch eine Gegenüberstellung der Lebenszykluskosten mit alternativen Produktlösungen bewertet. Das Ergebnis kann sich – unter anderem mit einem Einsparpotential von rund 20 % bei den Filter-, Energie-, Wartungs- und Entsorgungskosten – auch nach 25 Jahren mehr als sehen lassen.      

Das Uniklinikum der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen – kurz: RWTH Aachen – versteht sich als so genannter Supramaximalversorger und agiert auf internationalem Niveau. Denn im Westen der Kaiserstadt decken 34 Fachkliniken, 25 Institute und fünf fachübergreifende Einheiten das gesamte medizinische Spektrum ab. Der hiesige Klinikalltag kann nicht zuletzt deshalb in enger, interdisziplinärer Vernetzung von Medizin, Pflege, Forschung und Lehre gestaltet werden, weil die einzelnen Bereiche in einem Zentralgebäude zusammengefasst sind. So versorgen rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen anerkannter Qualitätsstandards circa 153.000 ambulante und 47.000 stationäre Fälle (in 1.240 Betten) pro Jahr. Darüber hinaus sind fünf Ausbildungsstätten für acht Berufe im Gesundheitswesen angesiedelt: Zum Beispiel in den Bereichen Pflege, Logopädie, Physiotherapie oder medizinisch technische Assistenz.

Um bei ökonomisch durchdachter Betriebsorganisation eine konstant hohe Behandlungs- und Forschungsqualität zu erzielen, sind in medizinischen Einrichtungen unter anderem hohe Hygienestandards und damit verbunden eine hohe Raumluftqualität nötig. Auch im Uniklinikum RWTH Aachen hat die Vermeidung von sogenannten nosokomialen (aufenthalts- oder behandlungsbedingten) Infektionen oberste Priorität.

Bei der Bestückung seiner raumlufttechnischen Anlagen mit Luftfiltern entschied sich die Uniklinik RWTH Aachen 1988 im Rahmen einer Ausschreibung für Hi-Flo M7- und Hi-Flo M9-Filter von Camfil, die den Filterklassen F7 und F9 entsprechen. Ausschlaggebend für diese Wahl waren die technische Kompetenz der Fachberater von Camfil sowie die Ergebnisse von Produktvergleichstests und vom TÜV Rheinland durchgeführte Langzeitstudien. In zweimonatigem Abstand wurden dazu die Partikel in der Luft vor und nach dem überprüften Filter gemessen und der Druckverlust in Relation mit der Standzeit dokumentiert. Gesucht waren damals wie heute Filterlösungen, die mit möglichst geringem Energieaufwand die Belastungen über die Frischluftzufuhr auf ein tolerierbares Maß minimieren und die Partikelkonzentration in der Luft wirksam verringern können. Die Produktantwort von Camfil für den Einsatz in Ansaugbauwerken war der Hi-Flo M7 und für Warm- und Kaltluftkanäle der Hi-Flo M9. Auch im Verlauf der dann folgenden 25 Jahre überzeugten die kontinuierlich weiterentwickelten Hi-Flo M-Filter im Vergleich zu potentiellen Wettbewerbsprodukten immer wieder: Denn mithilfe eines einheitlichen Testverfahrens wurden Wettbewerbsprodukte unter definierten Realbedingungen vom TÜV Rheinland geprüft und die Ergebnisse denen der Camfil-Filterlösungen gegenübergestellt.  

Im Durchschnitt werden heute zehn bis 20 Prozent des gesamten Gebäudestromverbrauchs für Heizung, Lüftung und Klimatisierung aufgewendet. Zur Senkung der damit verbundenen C02-Emissionen verlangt die Europäische Union mit entsprechenden Richtlinien eine effizientere Energienutzung besonders in öffentlichen und gewerblich genutzten Immobilien. Neben Nachhaltigkeits- und Umweltargumenten erfordern kontinuierlich steigende Strompreise energieeinsparende und damit Betriebskosten senkende Maßnahmen. Ziel vieler Facility-Manager ist es also, Luftfilter innerhalb der erforderlichen Filterklasse auszuwählen, die möglichst effektiv arbeiten und zugleich wenig Strom verbrauchen.

Um ihrerseits die Effektivität der in Aachen installierten 26 RLT-Anlagen zu überprüfen, hat die Bereichsleitung für Lüftungs- und Klimatechnik im September 2013 die ausführliche Analyse von zwei miteinander vergleichbaren Lebenszykluskostenrechnungen veranlasst. Unter Berücksichtigung internationaler Industrienormen wurden hierbei zwei technisch aktuelle Filter-Konfigurationen von Camfil gegenübergestellt:

s. separate PDF-Datei im Dowloadbereich

Die Ergebnisse geben unter anderem Auskunft über die anfallenden Kosten der Filteranlage während eines solchen Zyklus‘, Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Auch Abscheideleistungen, Entsorgungskosten und Wartungsaufwand der Filter spielten eine wichtige Rolle bei der Bewertung der beiden Produktlösungen.

Der Vergleich bestätigte die bisherige Lösung 1 mit Hi-Flo M7 und M9. Können hiermit doch bei gleicher Filterleistung, Laufzeit und Luftmenge rund 20 % des Energiebedarfs und auch der Gesamtkosten eingespart werden.
 
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Bilder: Camfil
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