GEV GmbH

Produkte für Sicherheit und Komfort rund ums Haus in den Bereichen Leucht-Systeme, Brandschutz/Brandbekämpfung und Hauskommunikation

Unternehmenskontakt:
GEV GmbH
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Heidehofweg 16
25499 Tangstedt
www.gev.de

Fon: 0049 (0) 4102 / 67 861-0
info@gev.de

Pressekontakt:
TextKonzept Köln
Marc Lichtenthäler
Franzstraße 28
50935 Köln


Fon: 0049 (0) 221 / 16 930-436
ml@textkonzept.com

 

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Rauchwarnmelder: Seit Januar 2017 in Berlin Pflicht

Brandschutz ist bislang für Neu- und Umbauten gesetzlich vorgeschrieben

25.01.2017

Ort, Monat Jahr. In der Bundeshauptstadt besteht seit Januar 2017 die Pflicht zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Neu- und Umbauten. Für bestehenden Wohnraum ist eine Übergangsfrist bis Ende 2020 vorgeschrieben. Damit ist der Brandschutz durch Meldegeräte nun in ganz Deutschland gesetzlich geregelt.  Vorname Nachname vom Musterbaumarkt in Ort rät: „Beim Kauf der Melder ist der Blick auf Qualitätsunterschiede ratsam, die das spätere Handling erleichtern können.“

70 Prozent aller Brandopfer werden nachts überrascht, denn im Schlaf ist der Geruchsinn ausgeschaltet. Insgesamt ereignen sich jährlich in der Bundesrepublik Deutschland ca. 200.000 Wohnungsbrände. Rund 4.000 Brandverletzte tragen Langzeitschäden davon und circa 400 kommen überwiegend durch Rauchvergiftungen ums Leben. Außerdem sind pro Jahr durchschnittlich über eine Milliarde Euro an Brandschäden in Privathaushalten zu verzeichnen.*

Gesetzliche Grundlagen
Die entsprechenden Bestimmungen werden in Landesbauordnungen festgelegt. „Die hierfür relevante Anwendungsnorm DIN 14676 schreibt vor, dass jeweils in Schlafräumen und Kinderzimmern sowie in Fluren, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, mindestens ein Rauchwarnmelder vorhanden sein muss“, erklärt Vorname Nachname, Marktleiter von Musterbaumarkt und weiter: „Die Geräte sollen so angebracht, betrieben und gewartet sein, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet werden kann.“ Hierzu haben Vermieter und Eigentümer durch mindestens jährliche Kontrollen sicher zu stellen, dass die installierten Geräte betriebsbereit sind. Diese Sorgfaltspflicht kann auch durch entsprechende Mietvertragsänderungen auf den Mieter übertragen werden.

„Viele Wohnungsinhaber scheuen noch den Einsatz von Rauchwarnmeldern, da sie Fehlalarme befürchten, ausgelöst beispielsweise durch Küchendünste“, erläutert Vorname Nachname. „Mit einer kompetenten Beratung und entsprechend guten Produkten ist dies jedoch fast ausgeschlossen und jeder kann sich effektiv gegen Brandgefahren schützen“, rät Nachname.

Tipps für den Kauf von Rauchwarnmeldern
Neben genormten Produktstandards lohnt sich beim Kauf ein Augenmerk auf die Schutzvorrichtung der Rauchkammer sowie die Funktionstestmöglichkeit. In den Meldern des Herstellers GEV sorgen beispielsweise Edelstahlgitter vor Fehlalarmen durch eindringende Staubpartikel oder Insekten. Zur Überprüfung der Funktionstauglichkeit simuliert das Drücken des Testknopfes den Raucheintritt und löst damit eine reale Überprüfung der Rauchkammer, Elektronik und Batterie aus, während bei anderen Geräten häufig mit Testsprays gearbeitet werden muss.

Rauchwarnmelder müssen außerdem der Produktnorm DIN EN 14604:2005 entsprechen. In dieser Norm sind die Mindestanforderungen an die Melder definiert – beispielsweise ein Temperaturfunktionsbereich zwischen 0° und 55° Celsius, elek­tromagnetische Verträglichkeit, Alarmlautstärken, Vernetzungsmöglichkeit mehrerer Geräte, Kennzeichnung und Angaben des Produzenten, u.v.m. So müssen Rauchwarnmelder auch mindestens 30 Tage nach Batterie-Leeranzeige funktionsfähig sein und im Brandfall einen Alarm über vier Minuten abgeben können. Damit sollen auch Abwesenheiten zum Beispiel durch Urlaube sicher überbrückt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.rauchmelder-lebensretter.de.

* Quelle: www.rauchmelder-lebensretter.de

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