GEV GmbH

Produkte für Sicherheit und Komfort rund ums Haus in den Bereichen Leucht-Systeme, Brandschutz/Brandbekämpfung und Hauskommunikation

Unternehmenskontakt:
GEV GmbH
Gregor Schiffer
Heidehofweg 16
25499 Tangstedt
www.gev.de

Fon: 0049 (0) 4102 / 67 861-0
info@gev.de

Pressekontakt:
TextKonzept Köln
Marc Lichtenthäler
Franzstraße 28
50935 Köln


Fon: 0049 (0) 221 / 16 930-436
ml@textkonzept.com

 

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Sechs neue LED-Strahler von GEV

Hohe Leistung – niedriger Verbrauch

30.08.2016

Wenn es um die satte Beleuchtung größerer Flächen wie zum Beispiel Garagenvorplätze, Hauszufahrten, Eingangsbereiche oder auch (Vor-)Gärten und Anlagen geht, sind leistungsstarke Strahler unverzichtbar. Sie erzeugen immer dann taghelles Licht, wenn konkreter Bedarf besteht oder integrierte Sensoren auf Bewegungen reagieren.

Ob nun mit Bewegungsmelder oder ohne – die jeweils drei neuen LED-Strahler von GEV überzeugen mit intensiver Leuchtkraft, sparsamem Verbrauch und nicht zuletzt flacher Bauform und modernem Design. Sie sind eine elegante Alternative zum Baustellen-Look bisheriger Produktgenerationen. Mit Abmessungen bis maximal 21,8 x 14 x 4,2 Zentimeter (Breite x Höhe x Tiefe) und weißem Aluminiumgehäuse passen sie sich unauffällig in ihre Umgebung ein. Je nach gewünschter Helligkeit stehen Modelle mit 10, 20 und 30 Watt zur Wahl, die einen entsprechenden Lichtstrom von circa 700, 1.400 und 2.100 Lumen erzeugen.

Ab einem Dämmerungswert von 35 Lux reagieren die Geräte mit PIR-Sensortechnik (Passiv Infrarot) bei Bewegungen innerhalb eines Erfassungsbereichs von 160 Grad. Dann sind die LEDs 45 Sekunden nach der zuletzt erkannten Bewegung aktiv. Sie sorgen für genügend Licht, um sich als Anwohner sicher auf dem Gelände zu bewegen oder auch um ungebetenem Besuch zu demonstrieren: Hier ist kein Beutezug im Schutz der Dunkelheit möglich.

LEDs: CRI-Wert trennt Spreu vom Weizen
Wenn es um die Farbwiedergabe von beleuchteten Gegenständen oder Materialien geht, ist die Qualität von Sonnenlicht unübertreffbar. Deshalb gilt es auch als Referenz für Natürlichkeit und Brillanz. Um künstliche Lichtquellen im Verhältnis dazu einschätzen zu können, bedient man sich eines Farbwiedergabeindex – oder in Englisch: Color Rendering Index (CRI). Je höher also der CRI-Wert, desto natürlicher und für das menschliche Auge angenehmer werden Farben wahrgenommen. Wir bewegen uns dabei innerhalb eines Spektrums von 0 (Schwarzlicht) bis 100 (Sonnenlicht). LEDs liegen beispielsweise zwischen 75 und 97 CRI. Nicht alle Hersteller geben den CRI-Wert auf der Verpackung an – GEV bei allen neuen Leuchten schon. Die Werte entsprechen mit > 80 den aktuellen Anforderungen der EU-Ökodesign-Richtlinie für Leuchtmittel in Innenräumen. Übrigens: Niedrige CRI-Werte bei LEDs lassen meist auf einen geringen Entwicklungsaufwand und niedrige Qualität schließen.

Der Farbwiedergabeindex ist nicht zu verwechseln mit der Farbtemperatur. Letztere unterscheidet zwischen kaltem und warmem Licht und wird in Kelvin angegeben. Eine warme Lichtfarbe hat eine eher niedrige Kelvinzahl (z. B. hatte die klassische Glühbirne 2.700-2.800 K), eine kalte hingegen eher eine hohe (z. B. 7.000 K). 

Einstufungen des Farbwiedergabeindex (CRI-Wert)
100 - 90 = sehr gut
90 - 80 = gut
80 - 50 = ausreichend
50 - 0 = ungenügend

2.804 Zeichen
Bild: www.gev.de
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